bereits zum 24. mal findet der local-heroes wettbewerb statt. ein musik-wettbewerb für bands und musiker aller genres. mehr als 1000 musiker haben sich im jahr 2014 für den wettbewerb angemeldet. ihr grosses ziel: das bundesfinale in salzwedel und der gewinn eines der vielen sachpreise (z.b. komplette band instrumentierung, studioaufnahmen, kostenloser tourbus, single-produktion u.v.m.) bedingung für die teilnahme am wettbewerb: durchschnittsalter 27 jahre, hobbymusiker, mind. 30 minuten spielzeit, eigene songs.
der weg bis nach salzwedel ist lang. bis dahin gilt für jede band: regionale vorentscheide gewinnen, sich für das jeweilige halbfinale und finale ihres bundeslandes qualifizieren und letzteres gewinnen. und „schon“ spielt man um die wertvollen preis und ggf. um den sieg im bundesfinale.
in musikzentrum hannover fanden drei halbfinales des bundeslandes niedersachsen mit jeweils sieben bzw. acht bands statt. gesucht wurden jeweils zwei bands für das grosse niedersachsenfinale am 11.10.2014. ebenfalls im musikzentrum.  das zweite der drei halbfinalveranstaltungen am freitag 19.09.2014 habe ich besucht.

ich komme kurz nach 20 uhr musikzentrum an und stelle fest, dass ich bereits zwei bands verpasst habe. failed at scoring (punk) und better than (rock/göttingen). niklas, bastian, dennis und phillip (failed at scoring) habe ich bereits mehrere male live erlebt. zuletzt in der „showbox“ in der letzten woche. ebenfalls im musikzentrum. da waren sie schon sehr sehr gut. optisch wie akustisch.

live in der showbox: failed at scoring

failed at scoring im netz -> www.facebook.com/failedatscoring
failed at scoring @ local heroes | fotos: failed at scoring @ failed at scoring

better than habe ich zuletzt beim musikrausch wettbewerb vor etwas mehr als einem jahr gesehen und gehört. ich gehe davon aus, dass sie beim semifinale im musikzentrum im vergleich zu ihren auftritten im rahmen des musikrausch-wettbewerbs noch schippe draufgepackt haben. musikalisch und showtechnisch.
better than im netz -> www.facebook.com/betterthanmusik

groove experience – funk sei dank
punkt 20 uhr 20.
die halle füllt sich. wohin ich auch schaue, menschen mit t-shirts samt aufgedrucktem unübersehbarem mikrofon auf dem rücken. die nächste band hat offensichtlich vorgesorgt und nicht nur sich und ihr equipment, sondern gleich einen ganzen bus voller fans mitgebracht.
die jungs um frontfrau sarah kielau betreten die bühne. noch vor dem ersten ton feuern die mitgereisten fans ihre band an. ein riesiges banner wird entrollt. das publikum ist in groove experience stimmung. anfangs artig, später voller überzeugung, feuert die stoner-rock-band aus braunschweig den groove ins publikum. spielart: tight und auf den punkt. mit mindestens einer dicken prise funk und blues. in klassischer 4er bandbesetzung. gitarre, bass, schlagzeug und gesang. druckvoll, klar und voller gefühlt. das gefällt.
dank kleiner breaks mit gitarre/schlagzeug/bass hakt es in einem oder anderen song rhythmisch etwas und rüttelt meine gehörgänge einen gang extra durch. dadurch wirken die lieder des rund 18minütigen sets nicht zu rund und heben sich angenehm von so vielen auf radiotauglichkeit getrimmten “hits” ab. dem funk sei dank. incl. kurzer eingestreuter knackiger gitarrensolis und einem (leider) gefühlt unendlich langem im letzten stück.
das highlight der “musikalischen erfahrung” ist neben dem perfekten zusammenspiel der band die solistische slapeinlage von bassist arkon zum ende des programms und die tatsache, dass der braunschweiger vierer im schnitt gerade einmal etwas mehr als 19 jahre jung ist.
das anwesende publikum ist begeistert. die überwiegend anwesenden “groovies” sind (natürlich) noch etwas mehr begeistert. den lautstarken jubel haben sich sarah, elia, arkon und lucas nach ihrer show zu recht verdient und zählen lt. meiner und der überwiegenden meinung des publikums zu den mitfavoriten des heutigen abends.
groove experience im netz -> www.grooveexperience.de
groove experience @ local heroes | fotos: frank görs @ groove experience facebook page

mind the gap – mut zur lücke
21 uhr bis 21 uhr 20
die junge dame der nun folgenden band ist beim soundcheck aufgeregt. seeehr aufgeregt. knibbelt an ihren fingernägeln und flüstert beim mikrofontest mehr als das sie singt. das nicht mehr so ganz neue bandmitglied an der rhythmus gitarre rotzt beim lautstärke einstellen mal kurz einen punk klassiker raus und “schwitzt allein da schon wie ein schwein” (o-ton). das erinnert mich an meine local-heroes zeiten (u.a. auch auf der bühne des musikzentrums), wirkt natürlich, bodenständig und auf mich vor allem eins: sympatisch.
euphorisch angekündigt als “better than ach ne mind the gap” geben vier jungs und ein mädel vom ersten augenblick an gas. angst vor der lücke (mind the gap – vorsicht/achtungvor der lücke) hat die alternative rock band aus einbeck nicht. von geradeaus rock bis hin zum 4/4 takt mit punkeinschlag wechselt die jungen musiker die genres fliessend. und das mit gerade mal 18 jahren im schnitt und ca. zwei jahren erfahrung am jeweiligen instrument.

jung und gut: mind the gap
jung und gut: mind the gap

bassist jasper, gitarrist robin, und schlagzeuger hendrik sind rhythmisch gut aufeinander abgestimmt. dazu passen die sparsamen solis von gitarrist yannik perfekt.  und über allem schwebt die stimme von sängerin jana. egal ob ein gefühlvolles ”yeah” oder kurze druckvolle zeilen. zum ersten mal an diesem abend habe ich gänsehaut. einzig und allein an der gesamt-performance dürfen mind the gap noch etwas feilen.
der programmpunkt „das publikum darf sich gern auf den hallenboden setzen, um dann “gemeinsam auf vier aufzuspringen und abzutanzen” zur halbzeit ist nicht ganz neu, dafür sehr gut gewählt. ein bekannter punkrock song (when i come around/green day ) wird fast eins zu eins gespielt und mit eigener gesangsmelodie als eigener song verkauft. show-elemente und musik kann man eben nicht neu erfinden. nur sehr gut interpretieren und präsentieren. und genau das machen mind the gap.
schwitzend verbeugen sich jana, robin, yannik, jasper und hendrik nach dem letzten song und einem klasse auftritt und verlassen unter lauten „mind the gap“ rufen die bühne.
mind the gap im netz -> www.facebook.com/pages/mind-the-gap
mind the gap @ local heroes | fotos: mind the gap @ mind the gap facebook page

catharses – alles andere als entspannt
21 uhr 40
metal bands haben sich nach meiner eigenen erfahrung immer mindestens bis in ein halbfinale von local heroes gerockt, geschrien oder gemoscht. in diesem halbfinale sind es gleich zwei combos, die um die begehrten ersten beiden plätze spielen.
ich lasse mich gern auf neues ein und warte gespannt auf die ersten metal-act des abends. auf den gitarristen und keyboarder phillip, der zum aufwärmen einen klassischen blues auf einer gitarre (bauart warlock) zupft und auf dem keyboard atemberaubend schnell die finger tanzen lässt. auf sänger kai, der nach nur zwei zeilen das einsingen für beendet erklärt. auf den bassisten kamil am fünfsaiter, der mal kurz über alle saiten “einen kucken lässt” sowie den zweiten gitarristen stefan und schlagzeuger luca. kurz: auf catharses. auf progressiven metal aus (lt. facebook) salzgitter/wolfenbüttel/braunschweig.
die halle ist spärlich gefüllt. das publikum hält sich im hinteren teil des musikzentrums auf.
die ersten töne erklingen. die mannen um kai liefern eine solide rhythmische grundlage für den gesang. der sound nach aussen ins publikum ist leider (aus welchen gründen auch immer) im vergleich zu den vorherigen bands “plötzlich” auf stufe kellerniveau gesunken. und spätestens als keyboarder phillip zur gitarre wechselt und in die vollen geht, erreicht der klang in der halle untertagebau-qualität und lässt meine ohren fiepen. trotz gehörschutz. ich verlasse fluchtartig das musikzentrum. meinen ohren gönne ich etwas erholung und verpasse die ersten sechs minuten des progressiv-metal-fünfers.
wieder in der halle angekommen, ist der sound nicht wirklich gut geworden. immerhin ertragbar und geschätzt ertgeschoss-niveau. gitarren, bass und schlagzeug sind jetzt gleichlaut. leider geht der gesang unter und ist nicht gut zu verstehen. sehr schade für das anwesende publikum. einerseits sind die hörbaren gesangslinien top arrangiert. andererseits ist der sänger für mein gehört etwas schwach auf der brust. ihm fehlt der gewisse druck bzw. die luft. spätestens bei der ballade im zweiten drittel des sets fällt das extrem auf.
punkten können catharses am ehesten mit ihren songs im klassischen metalstil. incl. gitarrenwand, bass, schlagzeug, keyboardsounds und gesang. so die wortmeldungen einzelner weniger im publikum. dem kann ich mich voll und ganz anschliessen. der applaus nach dem klangtechnisch unentspannten catharses-auftritt hält sich dann auch mangels publikum leider in grenzen.
catharses im netz -> http://www. facebook.com/catharses
catharses @ local heroes | fotos: catharses @ catharses facebook page

motogiant – doppelt ist doch besser
22 uhr 20
als zweite metalband angekündigt, machen die vier jungs aus nienburg lt. eigener website alles. nur eben keinen metal und auch “alles andere als alternative-ska-pop-stadium-death-rock”. motogiant wollen nur rocken. ganz nach dem “uns doch egal prinzip” (zitat ebenfalls lt. website). “rough und ehrlich”. mit “platz für softe facetten und spielereien”.
fakt ist. die beschreibung der rocker ihrer musik trifft voll und ganz zu. von beginn an sind die songs “rought und ehrlich”. ohne schnörkel. rock. geradeaus. von eike (bass), gitarrist till und tim hinterm schlagzeug. voll auf die 9 mit tendenz zur 10. bis zur zwölf ist dann doch noch etwas luft. rhythmusbedingt.

einfach nur rock: motogiant

den “platz für softe facetten” nimmt heute abend sänger nico ein. trotz optischer bühnenpräsenz fehlt den liedern etappenweise der gewisse vokale kick. zumindest mit nur einer gitarre bis zur hälfte des programms. mit einer zweiten gitarre (gespielt von nico) kommt die zweite hälfte des sets deutlich druckvoller von der bühne. der funke scheint übergesprungen zu sein. denn dem anwesenden noch überschaubarem publikum gefällts. es rückt näher zur bühne vor. hier und da entdecke ich rhythmisches kopfnicken und das ein oder andere fussgestampfe.
nach rund 17 minuten ist der ehrliche roughrock von motogiant beendet. trotz deutlicher steigerung auf der zielgerade wird es wohl schwer für die jungs, sich einen platz für das finale zu erspielen. denn die konkurenz heute abend ist gross.
motogiant im netz -> http://motogiant.de/

the surface – alternativ ist anders
die letzte band des wettbewerbs ist die erste band des abends, die nicht nur musikalisch, sondern auch optisch glänzen will und im vergleich zu allen bisher aufgetretenen künstlern “eine schippe extra” drauflegt. anhaltspunkt eins: sonnenbrillen sind trumpf. anhaltspunkt zwei: sänger dennis fällt durch seine schwarz rote ledejacke auf. der eigentliche blickfang sind seine schwarz/weiss gefärbten haare.
mit megaphon und stampf-ska-tanz rhythmus eröffnet der selbst ernannte alternative-vierer den siebten und letzten teil des zweiten halbfinales. das publikum wird mehr und mehr. überall strahlende gesichter, klatschende hände und und mindestens tippende füsse. denn the surface sind gut. richtig gut. der sound in der halle ebenfalls (wieder). die zeilen des openers “clap your hands vor the surface, yeah” sind da hoffentlich augenzwinkert (surface, engl. u.a. oberflächlichkeit) gemeint. denn eine band, die sich ihrer wirkung auf das publikum bewusst ist, benötgt keinen “wink mit dem zaunfeld” (richtig gelesen: zaunfeld) und erst recht keinen song, um das publikum zu ueberzeugen. der funke springt i.d.r. von ganz alleine über und alles weitere ergibt sich von selbst
das ganze set der vier jungs aus der wohl “größten kleinstadt deutschlands” (zitat website) ist von anfang bis ende durchdacht. starten mit eingängigem rhythmus incl. mitklatsch-part. dann ein musikalisches brett ganz im sinne des rock voll auf die 12. darauf eine ballade (bestens geeignet zum schwenken von leuchtmitteln). dann musik zum tanzen incl. “alle setzen sich hin und springen auf bei vier”-teil und hochklettern an der traverse. und zum abschluss noch mal vollgas. auf die ohren. für die füsse. incl. crowdsurfing (massenbedingt im etwas kleinerem rahmen, die halle ist nur bis ca. zu hälfte gefüllt) zum ende als highlight des letzten songs. rock in diversen spielarten. incl. einem schuss chilli peppers und einer winzigen prise rage (against the mashine) und ganz sicher radiotauglich.
bei the surface sitzt jeder akkord, jeder tempowechsel, jeder ton, jede bewegung, jede geste.
ich habe lediglich zwei kleine kritikpunkte.
erstens: stellenweise ist mir die performance von sänger dennis “ein tick too much” und der gesang zu theatralisch. zweitens: nach der gezeigten show sind dennis, hans, steven und pieter meiner meinung nach schon jetzt etwas zu reif und bereits über den status eines local heroes hinaus.
und jungs… ihr habt als einzige band des abends überzogen. wenn auch “nur um eine minute und 47 sekunden. überzogen ist überzogen. glücklicherweise findet der local heroes wettbewerb im hier und heute 2014 statt. in den späten 90er jahren wurden bei überziehen der vorgegeben zeit ab sekunde eins das saallicht ein- und ab minute eins die komplette anlage ausgeschaltet. ich habe das selbst diverse male als mucker miterlebt und als jury mitglied sogar ein paar mal selbst betroffenen bands/künstlern den “saft” abstellen “dürfen”.
the surface dürfen und können nach diesem auftritt völlig zu recht und verdient hoffen, einen der begehrten zwei vorderen plätze zu erobern, um im landesfinale erneut ihr bestes zu geben. oder um es mit den worten der hildesheimer selbst auszudrücken: “macht euch bereit für live-geballer” (zitat website)
the surface im netz -> thesurfacemusic.weebly.com
the surface @ local heroes | fotos: the surface @ the surface facebook page

meine stimmen für den punk rock
mein kuli kreist um 23 uhr 19 über die stimmkarte. während ich überlege, ob denn “groove experience”, “mind the gap” oder doch “the surface” meinen einen verbliebenen punkt bekommt
– 2 punkte hatte ich bereits vergeben. an failed at scoring. grund: siehe “lokalpratriotismus” bzw. “verdient ist verdient, weil meine musik und extreme positive entwicklung innerhalb kurzer zeit” – nimmt mir der sänger von “the surface” meine entscheidung teilweise ab und verkündet vor dem letzten song: “natürlich nehmen wir eure 1. stimme und zwei punkte sehr gern. die anderen bands waren auch super. denen könnt ihr ruhig auch einen punkt geben…- pause – wir spielen übrigens am 11.10. in gross elbe”. 11.10.2014. stimmt. da war ja was, weil gefühlte 100 mal angekündigt: das landesfinale niedersachsen local heroes. ebenfalls hier im musikzentrum in hannover.
moment. wie jetzt? “the surface” bitten um zwei punkte, sagen für das finale, welches sie erreichen könnten, schon mal ab? gut. dann gibts eben keinen punkt. auch wenn sie ihn ganz bestimmt verdient hätten.
meinen verbliebenen punkt vergebe ich an mind the gap, denn
erstens: groove experience hat einen bus voller fans am start, die definitiv mit ihrer erststimme und doppelter punktzahl für ihre band stimmen. also punkte ohne ende und garantiert ein anwärter auf einen der zwei begehrten vorderen plätze.
zweitens: mind the gap hätten mit ihrer show einen weiteren auftritt im finale mehr als verdient. jede weitere runde im wettbewerb schult, fördert, spornt an und pusht eine band. und mind the gap sind für mich genau für das, was der wettbewerb seit fast 25 jahren verstärkt fördern will und fördert: local heroes.

persönliche local heroes platzierungen  
die kriterien für die bewertung aller teilnehmenden bands sind u.a. intonation, originalität, spieltechnik & dynamik, rhythmus & timing, präsentation und gesamteindruck.
lt. dieser kriterien und meiner ganz persönlichen eindrücke und beobachtungen (siehe oben) vergebe ich folgende plazierungen an die teilnehmenden bands des zweiten seminfinales niedersachsen.
platz 1: groove experience
platz 2: mind the gap
platz 3: the surface
platz 4 teilen sich catharses und motogiant
better than und failed at scoring habe ich der fairness halber bei der platzvergabe nicht berücksichtig, da ich diese an diesem abend nicht live erlebt habe und somit nicht bewerten konnte.

die wertung des publikums und der jury
mit 40 prozent der publikums-stimmen und 60 prozent der jurystimmen geht der
1. platz an groove experience und der
2. platz an the surface
3./7. platz teilen sich (in alphabetischer reihenfolge!) better than, catharses, failed at scoring, mind the gap, motogiant
herzlichen glückwunsch an die beiden gewinner und viel erfolg im finale des local heroes finales niedersachsen am 11.10.2014. im musikzentrum hannover.

anmerkung:
ich selbst bin seit mehr als 20 jahren aktiver mucker und sänger. meine hochachtung an alle musiker und künstler und ihr engagement. denn diese investieren viel zeit, liebe und i.d.r. (viel) geld in ihr hobbie, die musik. es liegt mir fern, künstler und musiker aufgrund ihres persönlich gewählten musikstils zu verurteilen. denn musik ist und bleibt geschmacksache.
egal, ob, rock, pop, metal, dance, hardcore, punk, blues, jazz, etc. „hut ab und alle meinen daumen hoch“ für jegliche musik, die von herzen kommt.
ich kommentiere lediglich das tun und schaffen einer band oder eines künstlers zu einem ganz bestimmten zeitpunkt, in einem ganz kleinen zeitraum. meine kritik gilt für eben diesen und nur für diesen einen zeitpunkt bzw. zeitraum. (mbe).

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